FP&A-Software Kosten: Excel, Berater oder Software?
Was Finanzplanung kostet, hängt weniger vom Preisschild der Software ab als vom Weg, den Sie wählen: Arbeitszeit, Honorar oder Abo. Diese Übersicht stellt sieben Wege nebeneinander und zeigt, wann welcher passt.
Kostenvergleich: sieben Wege der Finanzplanung
Preise anderer Anbieter nennen wir nicht, sie ändern sich und hängen vom Umfang ab. Verglichen wird deshalb die Kostenart; nur die Tarife von FinancialOS sind mit Betrag angegeben.
| Weg | Kostenart | Passt, wenn … |
|---|---|---|
| Papier / Taschenrechner | Keine Lizenz; Zeitaufwand pro Planungsrunde | Nur für eine erste grobe Überschlagsrechnung vor dem ersten Finanzmodell. |
| Excel, selbst gebaut | Meist keine zusätzliche Lizenz; Arbeitszeit für Aufbau, Pflege und Fehlersuche | Ein bis zwei Planer, überschaubare Annahmen, wenig Szenarien. |
| Excel-Vorlage zugekauft | Einmalige oder jährliche Gebühr je Anbieter; Anpassungsaufwand | Wenn die Struktur der Vorlage zum eigenen Geschäftsmodell passt. |
| Excel plus externer Berater | Honorar nach Aufwand oder Pauschale; laufende Kosten bei jeder Änderung | Einmaliger Modellaufbau, zum Beispiel vor einer Finanzierungsrunde. |
| CFO-as-a-Service | Laufendes Honorar für Planung, Reporting und Steuerung | Wenn Planung und Investorenkommunikation ausgelagert werden sollen. |
| Spezialisierte FP&A-Software wie FinancialOS | Festes Monatsabo: Starter 49 €, Pro 149 €, Enterprise 499 € (zzgl. USt.) | Regelmäßige Planung mit mehreren Szenarien, ohne ein eigenes Modell zu warten. |
| Große Planungsplattform für Konzerne | Je Anbieter individuell, meist per Angebot; zusätzlich Einführungsaufwand | Mehrere Gesellschaften, Konsolidierung und eigene IT-Betreuung. |
Wann welcher Weg passt
- Erste Planung, ein Szenario: Excel genügt meist. Die Kosten sind Ihre eigene Zeit.
- Finanzierungsrunde steht an: Ein externer Berater baut das Modell einmalig auf. Rechnen Sie ein, dass jede spätere Änderung wieder Aufwand bedeutet.
- Laufende Planung mit mehreren Szenarien: Hier lohnt der Blick auf eine spezialisierte Software, weil P&L, Cash Flow und Balance Sheet aus denselben Eingaben berechnet werden, statt zwischen Tabellenblättern abgestimmt zu werden.
- Planung komplett auslagern: Ein CFO-as-a-Service-Anbieter übernimmt Planung und Reporting; Software kann dessen Arbeitsgrundlage sein.
Was FinancialOS kostet
Alle Preise zzgl. USt. Bei jährlicher Abrechnung gelten 480 € (Starter), 1.488 € (Pro) und 4.980 € (Enterprise) pro Jahr.
- Starter, 49 € pro Monat: 1 Szenario, 500 Transaktionen im Monat, P&L und Cash Flow Statement, Excel-Import, E-Mail-Support.
- Pro, 149 € pro Monat: unbegrenzte Szenarien, 10.000 Transaktionen im Monat, alle Financial Statements inklusive COGM, interaktive Dashboards, Marketing-Uplift Modellierung, Prioritäts-Support.
- Enterprise, 499 € pro Monat: unbegrenzte Szenarien und Transaktionen, Multi-User und Team, API-Zugang und Custom Rules, SLA, dedizierter Ansprechpartner.
Die Details stehen auf der Preisseite; Funktionen im Überblick unter Funktionen. Wie sich die Software von einer reinen Tabellenlösung unterscheidet, zeigt auch Finanzplanung Software.
Häufige Fragen
Was kostet FP&A-Software für Startups?
Die Spanne ist groß: Von Tabellenkalkulation ohne Lizenzkosten bis zu Plattformen, die nur per Angebot angeboten werden. FinancialOS kostet monatlich 49 € (Starter), 149 € (Pro) oder 499 € (Enterprise), jeweils zzgl. USt.; bei jährlicher Abrechnung 480 €, 1.488 € bzw. 4.980 € pro Jahr.
Welche Kosten kommen neben der Lizenz dazu?
Bei Excel vor allem Arbeitszeit für Aufbau und Pflege, bei Beratern und CFO-Diensten das Honorar, bei großen Plattformen oft Einführung und Schulung. Bei einem Monatsabo wie FinancialOS entfällt der Modellaufbau, der Import der vorhandenen Zahlen per Excel oder CSV bleibt aber Ihre Aufgabe.
Ab wann lohnt sich FP&A-Software statt Excel?
Typische Anzeichen sind mehrere Szenarien, die nebeneinander gepflegt werden müssen, regelmäßige Berichte für Investoren und Fehler durch kopierte Werte zwischen Tabellenblättern. Ob sich der Wechsel rechnet, hängt von Ihrer Planungshäufigkeit und der Zeit ab, die Sie heute in Pflege und Abstimmung stecken.
Welcher FinancialOS-Tarif passt zu welchem Bedarf?
Starter umfasst ein Szenario und 500 Transaktionen im Monat mit P&L und Cash Flow Statement. Pro bietet unbegrenzte Szenarien, 10.000 Transaktionen im Monat, alle Financial Statements inklusive COGM sowie Dashboards. Enterprise ergänzt Multi-User, API-Zugang und einen dedizierten Ansprechpartner.